Kerzen (6)
Hier finden Sie alle Gedenkkerzen, die für Klaus Schwabenthan entzündet wurden. Wir laden Sie herzlich ein, selbst eine Kerze mit einer kurzen, persönlichen Nachricht zu hinterlassen.
Gedenkkerze
Karla Hertwig in Neustadt/Sachsen
Ich denke heute an dich, liebe Heike, an deinen, euren Klaus, eure Töchter und eben Klaus, den wir so kennenlernen durften, wie du ihn im Nachtcafe beschreibst. Erst vorhin konnte ich mit Hilfe eines Freundes das Video ansehen, hören, wie stark eure Liebe war und ist. Wir, Ludwig und ich gratulieren dir zur Oma, du wirst sicher mal ein "Omäle"... Bleibt alle unter Gottes Schutz und Segen, das wünschen aus tiefstem Herzen Karla und Ludwig
Gedenkkerze
Jutta
Für Heike.
Gedenkkerze
Albrecht Kobler
Lass uns, Gott, nicht versinken, der Schmerz ist übergroß.
Dort, wo wir stolpern, hinken, halt uns und lass nicht los.
Lass uns darauf vertrauen, dass du das Leben birgst.
Hilf uns, auf dich zu bauen, auf Segen, den du wirkst.
Gedenkkerze
Matthias "Sharpharp" Weidle
Es ist schmerzlich für mich zu erfahren, dass Klaus viel zu früh diese Welt verlassen musste. Ich bin aber froh, dass ich ihn kennenlernen durfte und als liebenswerten Menschen erlebt habe.
Gedenkkerze
Angi und Wolfgang Faißt
Text des hl. Augustinus angesichts des Todes
„Sterben hat keine Bedeutung.
Es zählt nicht.
Ich bin nur ganz leise auf die andere Seite des Weges gegangen. Alles bleibt ebenso, wie es war.
Das Leben, das wir so von Liebe miteinander verbracht haben,
bleibt unberührt.
Was wir füreinander waren, das sind wir noch.
Nennt mich so wie immer.
Sprecht von mir wie eh und je und nicht anders.
Werdet nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiter über Dinge, über die wir gemeinsam gelacht haben. Spielt, freut Euch und denkt an mich.
Betet auch für mich.
Man soll zu Hause von mir reden, wie immer,
ohne Pathos, ohne eine Spur von Trauer.
Alles, was das Leben für uns gemeinsam bedeutet hat,
das bedeutet es noch immer.
Es besteht weiter.
Der Faden ist nicht gerissen.
Was heißt schon sterben?
Es ist etwas, das täglich passiert.
Warum sollte ich aus Eurem Leben verschwunden sein,
nur weil man mich nicht mehr sieht?
Ich bin ja nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Weges.
Ihr seht ja, alles ist so, wie es sein soll.
Ich warte doch nur auf Euch.
Alles ist gut.“