Kondolenzen (15)
Sie können das Kondolenzbuch nutzen, um den Angehörigen Ihr Beileid zu bekunden, Ihrer eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder um dem Verstorbenen einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.
Kondolenz
Danke, mein Freund...
12.06.2013 um 10:36 Uhr von Barbara HaidKondolenz
Geschätzer Kollege
22.01.2013 um 13:23 Uhr von Fred HeineWir trauern um einen geschätzen Autor und Kollegen. Sein plötzlicher Tod macht uns sprachlos.
Wie ich erfahren habe, findet die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung am Freitag, 1. Februar 2013, um 13 Uhr auf dem Burghaldenfriedhof in Sindelfingen statt.
Burghaldenfriedhof
Hermann-Löns-Str. 12
71063 Sindelfingen
Redaktion Christlicher Digest
Kondolenz
Alles steht still
22.01.2013 um 09:30 Uhr von Jörg HolzwarthWas für eine traurige Nachricht, die mich aus dem CMT-Alltag herausgerissen hat. Franz-Norbert war mir einer der liebsten Kollegen und sein unerwarteter Tod bestürzt mich sehr. Alles steht still....
Kondolenz
Einguter Freund und Kollege
18.01.2013 um 10:03 Uhr von Dieter WeirauchMir fehlen immer noch die richtigen Worte. Wie oft warst Du bei uns in Berlin und Potsdam, meist auf der Durchreise nach Dresden. Du kanntest dich nicht nur in der Welt, sondern auch in Sachsen und Brandenburg aus. Gemeinsam haben wir zuletzt die Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt und interessante Orte in Polen erkundet. Akribisch prüftest Du stets Fakten und Zusammenhänge. Du liebtest nicht nur das geschriebene Wort, Du warst auch ein begnadeter Fotograf. Dein Kalender für 2013 hängt in unserem Wohnzimmer, Deine Bücher und Ausstellungskataloge machen Lust auf mehr Entdeckertouren. So vieles hattest Du noch im Block, das jetzt ungeschrieben bleiben wird. Deine Bemerkungen zu meinen Texten waren stets freundschaftlich kritisch. Nie herablassend. Deine Kollegialität suchte ihresgleichen. Du wirst uns sehr fehlen.
Kondolenz
Ich bin bestürzt
18.01.2013 um 08:45 Uhr von Ines NebelungGerade haben wir noch bei einem Glas Wein und dem Wagner-Menü in Dresden zusammengesessen und Pläne geschmiedet. Es ist noch nicht einmal drei Wochen her, da wolltest Du in Oybin die Kaiserweihnacht fotografieren. Und jetzt? Bist Du tot. Einfach nicht mehr da. Was ist denn nur passiert? Du warst so fröhlich, so voller Ideen und Tatendrang, kein bisschen bekümmert. Oder habe ich das übersehen? So warst Du: ehrlich und direkt, zuversichtlich, manhcmal kraftlos, aber nie mutlos und immer immer bei den Menschen und immer auf der Suche nach einem Weg. Dieser Weg ist nun zu Ende. Danke, dass ich bis zu diesem Moment ein Stück gemeinsam mit Dir gehen durfte. Ines